Kreistag 2011

Fritz Hacke wiedergewählt  

Da staunten aber alle Mitglieder der Kreisvorstandes als sich der Saal so füllte, dass keine Sitzplätze mehr vorhanden waren. Erstmals in der über 30jährigen Geschichte des Volleyballkreises Bonn gab es einen Teilnehmerrekord, denn von 43 Vereinen haben 16 Vereine ihre Vertreter mit 63 Stimmen geschickt. Kreisvorsitzender Fritz Hacke konnte mit der Vizepräsidentin Judith Pelzer des Westdeutschen Volleyball-Verbandes noch den Bezirksspielwart Markus Jahns und den Jugendbezirksspielwart Markus Klein begrüssen. Im VK Bonn nehmen 100 Mannschaften mit ca. 1050 Spielern am Spielbetrieb des Verbandes teil. Die Schiedsrichter- und Trainerlehrgänge waren sehr gut besucht. Viele Jugendliche haben diese Lehrgänge besucht. Besonders erfreulich war die Teilnahme an den Trainerlehrgängen.

Nach über 30 Jahren hat der Verband wieder einen Landesleistungsstützpunkt Jungen in Bonn eingerichtet. Alle Vereine mit Jugendarbeit im männlichen Bereich werden hier zuarbeiten und ihre Talente zu Sichtungen durch den Verband melden mit dem Endziel Spieler in der Landesauswahl und dann später Nationalmannschaft.

Durch Lehrerfortbildungen wird der Verband versuchen die Präsenz der Sportart Volleyball an den Schulen zu forcieren.

Die diesjährigen 45.Stadtmeisterschaften sind für den 17. / 18. September 2011 terminiert. Ausrichter werden die SSF Bonn sein.

Der SV Wachtberg ist am 18./ 19. Juli 2011 Ausrichter der NRW-Meisterschaft der weiblichen U13.

Nachdem es im Beachvolleyball zurückläufige Teilnehmerzahlen gab, wird der VK Bonn in Zusammenarbeit mit RW Röttgen zur einer offenen Jugend-Stadtmeisterschaft einladen.

Nach einstimmiger Entlastung des Vorstandes mit 1. Vorsitzenden Fritz Hacke (SSF Bonn), 2. Vorsitzenden und BFS-Spielwart Rudolf Herde (ATV Bonn), Kassenwart Hans Hacke (SSF Bonn), Spielwart Gunther Papp (SSV Merten), Jugendreferent Thomas Ropertz (SSF Bonn), Ilka Flintermann (Skizunft Bonn) wurden alle Kandidaten einstimmig wieder gewählt.

Grosse Sorgen gibt es in der Jugendarbeit, da durch die Änderungen der Schulformen in OGS und G8 alle Vereine riesige Mühen haben ihre erfolgreiche Jugendarbeit fortzuführen. Die Absicht der Stadt Bonn Sportstättennutzungsgebühren zu erheben, würde der Jugendarbeit dann wohl endgültig das AUS bescheren.

[Fritz Hacke]